Samstag, 31. Oktober 2009

Melle 01/11










Hallo ihr daheim!

Hier der erste Bericht aus Melb, aus dem Frühling. Nun stellt man sich unter Frühling wundervolles warmes Wetter mit viel Sonne und Vogelgezwitscher vor, doch das ist etwas gefehlt.Vorgestern hat es ausschließlich geregnet und man konnte kaum etwas unternehmen. Dafür habe ic h entdeckt, dass es hier einen gute Cafe Latte gibt, aber das geht auch nic ht den ganzen Tag.




Das Auto fahren ist sehr gewöhnungsbedürftig,



Linksverkehr fand ich bis jetzt nicht so
problematisch, aber hier ist es nic ht auf dem
Dorf, sondern so wie in Berlin und dann alles
anders herum.Eines meiner Ziele in Melb war



das innere Stdtcentrum an den Doggs. Hier gibt



es die mir bekannten größten Unterschiede in

der Baukultur. Uralte Häuser ( 150 Jahre ) stehen
vereint neben den höchsten Wolkenkratzern.


Und die Straßenbahnen sehen aus, als wären sie
aus dem vorvorigen Jahrhundert.
Irgendwann muß ich mal mit so einem Ding
fahren.






Und so ist hier auch die Kultur. Was ich so erleben
konnte ist, dass hier alles bunt durcheinander geht.
Die Kellnerin aus Peru. der Koch ein Chinese, der
Besitzer aus Indien und der Gast aus Deutschland
oder sonst woher. Auch das Publikum ist so gemischt
und keiner hat ein Problem mit dem Anderen.
So,wenn n un das Wetter wirklich besser wird, dann kann es ein herrlicher Urlaub werden.
Also bis bald

1 Kommentar:

  1. Na, das klingt ja alles gut, kaffee latte natürlich am besten! Wenn noch dazu guter kuchen zu finden ist, dann kannst du ja dort gut überleben. Links fahren: muss schon komisch sein... aber man gewöhnt sich ja eigentlich an alles! Und dein english? Na, und hast du dir ein neues zimmer gefunden, in einem privat haus? So viele fragen... Toll aber, dass du dein blog so gut führst! Bas bald, Ruthi

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